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Beste Bildung für alle ist der entscheidende Aufstiegsmotor

Schulen in Celle: GS Bruchhagen

Die neue Studie des UN-Kinderhilfswerks (UNICEF) zur Bildungsgerechtigkeit sehen die Freien Demokraten als erneuten Weckruf für die deutsche Politik. FDP-Generalsekretärin Nicola Beer fordert mit Nachdruck, beste Bildung endlich zu priorisieren. „Seit Jahren weisen wir Freie Demokraten daraufhin, dass wir endlich Aufstiegschancen durch Bildung und Teilhabe für alle sicherstellen müssen“, verdeutlicht Beer. „Wir müssen in das investieren, was das Wertvollste in unserem Land ist: in Talente und die Kreativität der Menschen.“

„Wir müssen Bildung endlich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreifen“, bekräftigt die FDP-Generalsekretärin. Es gelte, bessere und modernere Qualitätsstandards zu schaffen sowie die Lehrkräfte und die Eigenverantwortung der Schulen zu stärken. „Und deshalb muss früher in Bildung investiert werden – denn hier werden die Weichen für Lebenschancen gestellt“, betont sie.

Dem schließt sich FDP-Vize Katja Suding an. Auch ein neuer OECD-Bericht hatte erneut belegt, dass die soziale Herkunft in Deutschland immer noch in stärkerem Maß über den Bildungserfolg als in vielen anderen Ländern entscheidet: Kinder aus sozial schwächeren Familien haben deutlich schlechtere Erfolgschancen in der Schule als Akademikerkinder. „Wie viele solcher Studien muss es eigentlich noch geben, bis für alle Kinder das Aufstiegsversprechen der Sozialen Marktwirtschaft gilt?“, fragt Suding. Um beste Chancen für alle Kinder zu schaffen, „müssen wir von der Kita bis zum Studium in weltbeste Bildung investieren„.

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