19. November 2011 – Die „Cellesche-Zeitung“

Die Cellesche-Zeitung beschäftigt sich heute noch einmal mit der konstituierenden Sitzung des Rates unter dem Gesichtspunkt der Bürgermeisterwahl.
Aus Sicht der FDP kann nur darauf hingewiesen werden, dass die SPD keine Gespräche mit der FDP geführt hat oder auch nur versucht hat, Gespräche mit der FDP zu führen. Dieses Verhalten ist typisch für die „offizielle“ SPD.

Es entsteht der Eindruck, dass die SPD sich in Celle in einer „politischen Diaspora“ fühlt und sich deswegen gemeinsam mit ihrem Oberbürgermeister in einer Art „Trutzburg“ verbarrikadiert.
Bereits in der letzten Ratsperiode konnte beobachtet werden, dass es für sie nur die Grünen als Gesprächspartner gab.

Dabei begegnen sich die Ratsmitglieder nahezu täglich und könnten sich über die zu lösenden Problemstellungen der Stadt Celle austauschen oder zumindest versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden. Mit einzelnen Mitgliedern der SPD-Fraktion ist das ganz anders ….