30 Monate warten – normal? (aktualisiert)

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Vor 30 Monaten hatte die FDP Ratsfraktion den Antrag gestellt, den Angehörigen des Ezidischen Glaubens ein eigenes Gräberfeld für ihre in Celle gemeldeten Verstorbenen zu ermöglichen. Bisher hat die Stadtverwaltung dem Rat noch keine Beschlussvorlage vorgelegt. Die Liberalen erinnern mit ihrem 3. Antrag in derselben Angelegenheit daran, dass in der Sache noch eine Entscheidung zu treffen ist, „Damit sich der Eindruck von Untätigkeit der Verwaltung nicht verfestigt“, so der FDP Fraktionsvorsitzende Joachim Falkenhagen.
Er wies darauf hin, dass die Celler Bürger ihre Weltoffenheit in der Vergangenheit vielfach unter Beweis gestellt haben und dass ihnen eine derart zögerliche Herangehensweise der Verwaltung unverständlich sein dürfte.

Hier finden Sie den Antrag

Die Cellesche-Zeitung berichtete am 12.12.2014:

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