Aktuell

Populisten haben eine große Klappe, selten einen guten Plan!

Das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff gab „Radio Eins“ heute das folgende Interview. Die Fragen stellte Nancy Fischer. Frage: Er kommt also heute an, trifft dann morgen die Spitzen von EU und NATO, was man ja erst einmal positiv bewerten kann. Tun Sie das auch? Lambsdorff: Ja, definitiv. Das ist seine

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Bode und Sievers kandidieren für die Freien Demokraten

Die Freien Demokraten im Landkreis werden mit Jörg Bode (Hambühren) erneut in den Landtagswahlkampf ziehen. Der Landtagsabgeordnete und frühere Niedersächsische Wirtschaftsminister wurde als Kandidat für den Wahlkreis Celle/Hambühren (46) zur Landtagswahl nominiert. Für den Landkreis 45 (Bergen / Celle-Land) wurde Charles M. Sievers (Lachendorf) aufgestellt. Robert Kudrass, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten, bezeichnete die Landtagswahl am

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Erste Ergebnisse in NRW: Förderschulen erhalten

  Die Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen haben zwar erst begonnen, CDU und FDP konnten sich jedoch bereits auf erste Punkte verständigen. Sie einigten sich darauf, im Bundesrat für die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten zu stimmen. Darüber hinaus soll die Auflösung von Förderschulen gestoppt werden. Auch beim Amri-Untersuchungsausschuss wurde ein Konsens gefunden.

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Wir brennen darauf, etwas zu verändern

Am Dienstag wollen FDP und CDU in Nordrhein-Westfalen mit den Koalitionsverhandlungen beginnen. Im Interview mit der Welt warnt FDP-Chef Christian Lindner davor, diese Verhandlungen zu überfrachten: Die Gesellschaft sei vielfältiger, die Aufgaben komplexer. „Ich sehe eine Koalition deshalb als ein Projekt: Es geht um eine zeitlich beschränkte Zusammenarbeit, um konkrete Ziele für unser Land umzusetzen.“

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Bode: “Grüne auf dem Weg zurück zur Postkutsche”

HANNOVER. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Niedersächsischen Landtag, Jörg Bode, fordert die Landesregierung auf, sich von ihren Tempo 30-Projekten zu verabschieden: „Die heute vorhandenen Möglichkeiten zur Ausweisung von Tempo 30-Zonen und Tempo 30-Strecken reichen vollkommen aus. Sie werden bei einer konkreten Gefahrenlage, zum Beispiel an Schulen und Kindergärten, eingerichtet. Das ist richtig und gut

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