Radweg in Garßen: „Es muss etwas geschehen“

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„Bereits im Jahre 2007 sind wir dafür eingetreten, dass der Radweg im Ortsteil Garßen verbessert wird, weil das Befahren der B 191 für Schulkinder gefährlich ist. Die Verwaltung hat zwar Lösungen angekündigt, geschehen ist bis heute aber nichts. Sieben Jahre danach ist in Garßen immer noch ein Behelfsradweg entlang der B 191 vorhanden.

Weiße Striche auf dem Boden und ca. 3 einsame Abgrenzungspfähle jeweils rechts und links der Bundesstraße auf einer Strecke von etwa 700 Metern der Ortsdurchfahrt Garßen kann man nicht als Schulwegsicherung bezeichnen.

Die B 191 ist eine der Straßen, deren Verkehrsaufkommen in den letzten 20 Jahren insbesondere auch durch den LKW Verkehr stark zugenommen hat. Deswegen sollte die Verwaltung jetzt ihre Ausbaupläne, die sie Anfang 2007 im Ortsrat vorgestellt hat und die inzwischen abgeschlossen sein dürften, den Ratsmitgliedern vorstellen. Im Neuen Jahr muss dieser Radweg gesichert werden damit dort Kinder nicht zu Schaden kommen!“ so der FDP Fraktionsvorsitzende Joachim Falkenhagen.

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