Verkehrssicherheit – Wie lange soll das gutgehen?

 

CELLE. “Es mutet an wie ein Schildbürgerstreich, doch es ist Realität”, stellen die Mitglieder des Celler FDP-Ortsvorstandes Heinrich Wunderlich, Martin Tietje und Jutta Krumbach fest. Da werde die hochfrequentierte Bundesstraße 191 lange vom Land Niedersachsen saniert und ein wunderbarer Radweg gebaut. “Leider aber nur in der Richtung stadtauswärts Richtung Garßen.” Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der an der B 191 ansässigen Firma Conmetall und dem Küchenstudio ‘Meine Küche’ riskierten ihr Leben und ihre Gesundheit, um ihre Arbeitsplätze zu erreichen – wo bleibt da die Verkehrssicherheit!. Eine sichere Überquerung zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf Höhe der Straße „Am Reiherpfahl“ um die Arbeitsplätze zu erreichen sei unmöglich geworden. Und einen Radweg stadteinwärts gebe es dort nicht mehr.

Verkehrssicherheit schaffen

Mit Bestürzung haben sich Heinrich Wunderlich, Martin Tietje und Jutta Krumbach bei einer Ortsbesichtigung über die Situation informiert. Heinrich Wunderlich fragt „Wie lange soll das gutgehen? Man frage sich, wann es den ersten Unfall an dieser Stelle geben werde. Täglich seien die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gezwungen, an dieser vielbefahrenen Stelle in der Tempo-70-Zone die B 191 zu überqueren.

Die Freien Demokraten Celle fordern daher für Fußgänger und Radfahrer die Möglichkeit der sicheren Überquerung der B 191 auf Höhe der Straße „Am Reiherpfahl“ oder einen Radweg, der eine sichere Erreichbarkeit der Arbeitsplätze möglich mache, auch ohne das Auto nutzen zu müssen.