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Haeslers Ideen vom sozialen Wohnungsbau erhalten

 

Otto-Haeslers sozialpolitisches und architektonisches Konzept des modernen sozialen Wohnungsbaus in dem Wohnquartier seiner Siedlung am Galgenberg zu erhalten, ist die Vorstellung der Celler FDP-Stadtratsfraktion.

Bei einer Sonderfraktionssitzung am Galgenberg mit Ortsbesichtigung überzeugten sich der FDP Fraktionsvorsitzende Joachim Falkenhagen und sein Fraktionskollege Harald Range sowie der Kreisvorsitzende Robert Kudrass und der stellv. Ortsvorsitzende Martin Tietje vom dem teilweise maroden Zustand einiger Bauten, insbesondere an deren der Witterung ausgesetzten westlichen Seiten. Sollten die Gebäude nicht kernsaniert werden können, müssen Ersatzbauten in ihrer äußeren Gestaltung neu erstellt werden und dem jetzigen Gesamtbild entsprechen. Im Inneren muss ausschließlich sozialer Wohnungsbau, barrierefrei und für Singles jeden Alters sowie für Kleinfamilien, besonders für Alleinerziehende mit ein bis zwei Kindern, entstehen. Die bisherigen Mieter sollen vorrangig zum Zuge kommen.

„In jedem Fall sind die Gebäude Rosenhagen 5 und Galgenberg 20 zu erhalten und zu sanieren, um mit dem Haesler-Museum eine optisch und inhaltlich beeindruckende Ensemblesituation zu schaffen“, erklärte Harald Range, zugleich Vorstandsmitglied der Otto-Haesler-Stiftung und er ergänzte „Erforderliche Finanzmittel müssten die Celler Abgeordneten der Regierungskoalitionen in Hannover und Berlin einwerben können, denn sie haben direkten Zugang zu den Stiftungen des Denkmal- und Kulturschutzes.“

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