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Themen-Blog 4: Grundschulen

Wir sorgen uns um unsere Grundschulen - und um unsere Kinder

Wer interessiert sich eigentlich für unsere Grundschulen?

Nachrichten über Abordnungen von Gymnasiallehrern an Grundschulen, Hinweise auf Stundenausfälle und auf Schulleiter, die sich „die Haare raufen“ lassen uns die Frage stellen, ob unsere Kinder derzeit auf diesen Schulen ausreichend Bildung erfahren können.

Uns erreichen merkwürdige Nachrichten und wir fragen Sie, welche Erfahrungen Sie mit den Grundschulen gemacht haben und ob die uns zu Ohren gekommenen Hinweise zutreffen.

Wir bieten Ihnen hier an, den Kontakt zu uns aufzunehmen, damit wir uns mit Grund für unsere Grundschulen und damit auch für unsere Kinder einsetzen können. Dafür lohnt es sich, den Finger in die Wunden zu legen.


Wir bitten Sie, uns ihre Erfahrungen mitzuteilen. Entweder über das unten stehende Kommentarfeld oder mit diesem Mail.
Wir sichern Ihnen absolute Vertraulichkeit zu, wenn Sie uns per Mail anschreiben.


Hören, was ist. Machen, was geht.
Wir freuen uns auf Ihre Stellungnahmen.

2 Kommentare

  1. admin_2014 sagt:

    Ein weiterer Beitrag hat uns über den Facebook Messenger erreicht:

    Hallo Herr Sievers, also in der Zeitung am Anfang der Woche wurde über Merkwürdigkeiten aus den Grundschulen berichtet. Man solle sich dann an die FDP Celle wenden. Also ihr solltet mal mit Eltern aus Eldingen sprechen. Ich bin selber davon betroffen, aber ich kann leider nicht so damit öffentlich gehen. Wir haben unter anderem zwei bewegende Jahre hinter uns mit allem was dazu gehört. Vielleicht könntest du Deinen Kollegen aus Celle mal den Tipp geben. Um es mal konrekt zu benennen es fehlt an Personal. Förderbedarf kann nicht gedeckt werden, die Damen und Herren in der Schule sind mehr als am Limit. Unsere Klasse hat seit Okt. 2016 keine richtige Klassenlehrkraft mehr. Dieser Jahrgang ist zweizügig und wird nur von einer Lehrkraft geleitet. Dies sind nur so kleine Eckdaten am Rande.

  2. admin_2014 sagt:

    Dieser Beitrag hat uns per Mail erreicht:

    „Man müsste, neben den organisatorischen Mängeln, auch einmal die lehrpläne für die Grundschulen überprüfen, in denen vieles geändert worden ist, so dass die eigentliche Aufgabe, den Kindern Lesen, Rechnen und Schreiben beizubringen, nicht mehr erfüllt werden. Dazu gehören ebenso die „sekundären Tugenden“, die nötig sind, um auf dem weiteren Weg der schulischen Ausbildung bestehen zu können. Ebenso müsste der kompetenzorientierte Aufbau der Lerninhalte hinterfragt werden. Weiterhin ist festzustellen, dass die Ergebnisse neuester pädagogischer Forschungen nicht wahrgenommen werden und Eingang finden in die Gestaltung nicht nur der Lehrpläne, sondern der Organisation Schule überhaupt!
    Dazu könnte man noch viel mehr zusammentragen, aber die Politik, die Schule als ideologisches Experimentierfeld betrachtet, scheint an einer realistischen Planung sowohl der Schullandschaft als auch an einer anpassung an die Anforderungen einer sich schnell verändernden Welt nicht interessiert zu sein.Vielleicht noch ein Zitat von Pestalozi: „Ein Kind lernt so viel, wie man von ihm verlangt“! Also Schluss mit der „….nicht weh‘ tun-Einstellung“.

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