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Testen und öffnen – Suche nach neuen Wegen

Björn Espe

„Nachdem die Inzidenz wieder über 100 gestiegen ist, droht uns nun die Situation, dass die gerade erst eröffneten Geschäfte erneut schließen müssen. Dabei ist es wenig verwunderlich, denn dank SPD und CDU haben wir immer noch nichts getan, um in den Schulen das Ansteckungsrisiko zu verringern und natürlich sorgt auch die vermehrte Anzahl an Tests dafür, dass wir glücklicherweise mehr Erkrankte finden, aber auch die Inzidenzen in die Höhe gehen. Vielerorts sind die Nerven und Kräfte am Ende, ganz zu schweigen von den finanziellen Reserven“, angesichts dieser Erkenntnis fordert der Vorsitzende der Celler FDP, Björn Espe, endlich neue Wege zu gehen.

Espe weiter: „Wir haben über 300 Parkplätze in der Congress Union und einen riesigen ungenutzten Saal, direkt vor der Altstadt. Diesen sollten wir nutzen, um dort die Menschen zu testen und ihnen mit einem negativen Test zu ermöglichen, wieder in die Restaurants, Geschäfte und Museen zu gehen.“

Beispiel Tübingen

Moritz Hagelstein, der Vorsitzende der Celler JuLis ergänzt: „In Tübingen sehen wir bereits, dass frei testen eine echte Alternative ist, um den Menschen ihre Freiheit zurück und den Gewerbetreibenden und der Kultur eine Perspektive zu geben. Auch in Celle wäre es möglich und wünschenswert, diesen Weg zu gehen.“

„Wir freuen uns ausdrücklich über das Engagement des Oberbürgermeisters und die vielen helfenden Hände, die die beiden Testtage am Mittwoch und am Samstag schon möglich machen. Trotz allem denken wir, dass wir noch einen Schritt weiter gehen müssen. Denn alle negativ getesteten, oder bereits geimpften haben zurzeit gar nichts davon. Es wird höchste Zeit für ein dauerhaftes Konzept“, zieht Björn Espe ein abschließendes Fazit.

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