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Corona – Unsere Weihnachtsstadt sichern

Kümmern sich: Björn Espe, Jörg Bode MdL, Mike Rosenstädt, Steffen Wienecke

Überall in Niedersachsen richtet sich derzeit der Blick auf die Planung der Weihnachtsmärkte. Ob und wie diese überhaupt stattfinden können, darüber gab es von Seiten der Landesregierung in Hannover bisher noch nichts Konkretes zu hören. Der verkaufsoffene Sonntag am vergangenen Wochenende in Celle hat uns jedoch vorgemacht, wie es gehen könnte, da Buden, Stände und Attraktionen über die ganze Stadt verteilt zu finden waren.

Dazu der Vorsitzende der Celler Freien Demokraten, Björn Espe:
 „Dass der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr nicht so stattfinden kann wie in den Jahren zuvor, ist völlig klar. Trotzdem halten wir es für absolut richtig und wichtig unseren Bürgern, den Schaustellern, Gastronomen und Geschäftsleuten eine Perspektive für die Weihnachtszeit zu geben. Die Lösung sollte daher sein, aus unserem Weihnachtsmarkt eine Weihnachtsstadt zu machen. Verteilt über Kleinen Plan, Großen Plan, Brandplatz, Stechbahn, Schloss und möglichen weiteren Straßen trägt dies zur Entzerrung der Besuchergruppen und Belebung der gesamten Innenstadt bei. Nach all den Entbehrungen, die unsere Mitbürger in diesem Jahr hatten, sollten wir alles dafür tun, Celle als Weihnachtsstadt zu retten. Selbstverständlich unter Einhaltung aller Corona-Regeln.“Stadtratsfraktion ist tätig geworden

Stadtratsfraktion ist tätig geworden

Unterstützung bekommt Espe von der Fraktion im Stadtrat, dessen Fraktionsvorsitzender Joachim Falkenhagen auf einen Ratsantrag hinweist, der die Befreiung der Anbieter des Weihnachtsmarkte von Standgebühren erreichen will. 
“Wir haben mit einem erneuten Antrag auf den einstimmig gefassten Ratsbeschluss vom 28.05. hingewiesen. Er betrifft die Aufhebung der Sondernutzungsgebühren bis zum Jahresende für den Einzelhandel und die Gastronomie. Dass dieser Beschluss jetzt mit der möglichen Erhebung von Nutzungsgebühren durch die CTM praktisch aufgehoben werden könnte, darf nicht sein. Das wäre ein Schildbürgerstreich. Er muss auch auf die Anbieter des Weihnachtsmarktes Wirkung haben, damit die Schausteller überleben können und Bürgerinnen und Bürger den Charme der Weihnachtszeit erleben können“, ist Falkenhagen überzeugt.

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